Estero High School Prom '09
21. Juni 2009 18:36, geschrieben von pwontour, Kategorien [ Philipp ][ (2) Kommentare ] | [ (0) Trackbacks ]
…. Da gehe ich gerade auf diese Seite hier und stelle fest, dass sowohl Jannick, als auch ich, total verschlafen haben und seit einigen Monaten nichts mehr hoch geladen haben. :)
Estero High School Prom 23.05.09
Prom, ist so ziemlich die größte Veranstaltung im High School year, garantiert auch die, an der man das meiste Geld los werden kann. Schon einige Wochen im voraus wird in der Schule drüber geredet und natürlich geplant, wie groß die Limo seien soll, wer mit wem geht, wo gehen wir essen, wo steigt die After-Prom Party, etc. Meine Truppe plant das ganze bis zum letzten Tag, weil irgendwie jeder eine andere Vorstellung und Idee hat. Logisch.
Mein bester Freund Maxim und ich ziehen also Samstag Morgen los und holen unseren vorbestellten Tuxedos ab. Passt angegossen. Folgen die Blumen für unsere Dates und schon sind wir eigentlich fertig mit unseren Vorbereitungen. Unsere Dates brauchen da so um einiges länger und wir verpassen fast unsere Limo, weil die Damen nicht fertig werden wollen.
Maxim und ich chillen also in unserem Mercedes mit der AC auf volle Pulle, klar gerade heute müssen draußen gefühlte 55°C sein, wahre 32°C.
Fünf Minuten vor Vier, wir haben unsere bezaubernd aussehenden Dates, Moire und Amy, im Auto und es wird zur Mall geflogen, wo unsere Freunde warten.
Keine 5 Minuten stehe ich in der Sonne und mir läuft die Brühe nur so runter, wie sehr man(n), da doch die Mädels in ihren luftigen Kleidern beneidet. Letztendlich kommt unsere gelbe Hummer H2 Strech-Limo an. Wir sind insgesamt 14 Leute in unserer mit Schlangenleder und Sternenhimmel ausgestatteten Limo.
Erstes Ziel, eine große Fontäne in irgendeiner Community, unser Fotograf schießt so einige Fotos und es geht weiter zum Diner. Auf der Fahrt stossen wir mit Champus an und genießen die Fahrt.
Wir essen in Noodles, in Naples, ein Sushi und Nudel Restaurant. Mädels werden alle satt gefüttert und ich bin absolut voll nach einem großen Teller Sushi als Vorspeise und Nudeln als Hauptgericht In der Zwischenzeit fängt es übrigens heftig an zu Regnen. Florida halt, erst schönster Sonnenschein und tierisch warm, eine halbe Stunde später regnet es in Strömen.
Schließlich gegen 20 Uhr kommen wir zum Tanz an. Der Direktor der Schule checkt die Limos grob und versucht die schwarzen Schafe auf Drogen herauszufischen. Überall verteilt stehen Lehrer und Polizisten. Amerikanisch halt. Am Eingang ein dickes Torten und Obst Buffet, hätte man mal nicht so viel gegessen. Unsere Truppe teilt sich schnell auf, aber man kennt halt doch den größten Teil der ca 400 Leute. Es wird bis ca. 23 Uhr getanzt und wir machen uns voll geschwitzt aus dem Staub. Unsere Limo bringt uns zu unseren Autos und wir fangen an die folgende Nacht zu planen.
Die ganze Truppe also zum Haus unseres Freundes, zum umziehen. Um 1 Uhr geht’s zur großen After-Party von meinem Kumpel. Schnell an der Tankstelle ein paar RedBull gekauft, um die Nacht zu überleben. Mein Freund hat eine alte Lagerhalle, sehr ausserhalb, oder besser gesagt im Nirgendwo.
Wir treffen also auf mehr als 100 geparkte Autos auf einem Feld, einige unserer Freunde stehen am Tor zum Gelände und lassen nur bekannte Leute rein. Überall verteilt sind Leute, die man irgendwie kennt. Man könnte sagen meine ganze Schule ist hier.
Gegen 4 Uhr machen wir uns aus dem Staub. Amy schläft schon im Auto ein, ich bin glücklich es hat ihr genauso gut gefallen wie mir.
Eine Nacht, die ich wohl nicht so
schnell vergessen werde. Prom, ein einmaliges Erlebnis.


International Sea Camp
06. März 2009 19:02, geschrieben von pwontour, Kategorien [ Philipp ][ (3) Kommentare ] | [ (0) Trackbacks ]
International Sea Camp
22.-25. Januar 2009
Donnerstag morgen geht es los, ich treffe mich mit Sue und den Mädels aus meinem Distrikt beim Publix Auffahrt I-75. Kaum sind sie da, wird mir gesagt, ich brauche einen Schlafsack und Bettzeug mit Kissen und Handtücher. Die Email habe ich nicht bekommen und Sue auch nicht, also zurück zu meinem Haus 4 Schlafsäcke und all den Kram ins Auto und los gehts... eine Stunde später.
Unser erstes Ziel ist ein Dolphin Theapie Center auf eine der ersten Inseln der Keys. Wir sind recht früh da und haben noch Zeit schnell etwas essen zu gehen und einige Fotos auf einem Dock am Wasser zu machen.
In dem Dolphin Center treffen die restlichen Austausch Schüler nach und nach ein und uns wird ein Vortrag gehalten über die Delphine und ihre Fähigkeit kranken Menschen zu helfen.
Am Abend gehen wir alle zusammen in einem Lokal etwas essen und müssen danach weitere 2 Stunden im Auto sitzen, um zum Sea Camp zu kommen.
Dort angekommen, Zimmerverteilung und uns werden die Regeln gesagt. Wir treffen alle Leute, die an dem internationalem Sea Camp teilnehmen, unter den 65 Austausch Schülern auch ca. 20 Schüler aus allen Schulen auf den Keys.
22 Uhr Bettruhe. Ja richtig 17/18 Jährige stecken die um 22 Uhr ins Bett. Die Stimmung ist erstmal für einige Minuten am Tiefpunkt. Allerdings ist es eh 21.45 Uhr und wir müssen ins Bett. Genial.
Ich bin in einem Zimmer mit Florian (Frankreich), Gabriel (Brasilien), Jeppe (Dänemark), Adam (Schweden), Supas (Indien) und Daisuke (Japan). Lustige Truppe. Die Zimmer haben Hochbetten mit Plastikmatratzen und ein Badezimmer mit Ameisen und Schimmel. Lecker, aber was solls.
Am nächsten Morgen müssen wir um 8 Uhr raus, frühstücken. Wir stellen uns in 2erReihe auf und dürfen anschließend rein und essen. (:
Wir werden in Gruppen a 10 Leuten aufgeteilt und uns wird das Camp gezeigt. Schnorchelausrüstung wird geholt und ab ans Wasser. Schwimmtest. Großes Vergnügen, denn Neoprenanzug ist nicht erlaubt und das Wasser hat 16-17°. Eiskalt.
Schwimmtest bestanden. Schnorchel gear an und ab ins Wasser. Immer noch eiskalt. Später fahren wir in unseren Gruppen raus aufs Meer und gehen tauchen. Wasser ist noch kälter und leider finden, Ivan, mein DivingBuddy, und ich nichts interessantes, denn den feuer roten Seestern, denn wir eigentlich schon in der Hand haben, dürfen wir ja eigentlich nicht einmal anfassen, also schnell weg damit. Auf der Rückfahrt ist es übrigens nochmal richtig kalt und der Wind peitscht das Wasser nur so ins Gesicht.
Zurück gibt’s erst mal heiße Schokolade und die Jungs spielen mit nassen Sachen Football. Wir waren uns irgendwie einig es würde schneller trocknen. Die Idee etwas auszuziehen hätte zu lange gedauert.
Freitagabend gibt’s eine Party mit DJ. Very Nice. Wir tanzen alle und die Stimmung ist verdammt gut. Sogar die alten Rotarier versuchen zu tanzen, was eher zu einer Lachnummer wird und die jungen Instructors vom Camp, finden es genial, dass mal etwas passiert und sie nicht nur auf 8 jährige aufpassen müssen. Abgesehen davon, dass der DJ eine totale Pleite ist und wir ihm letztendlich unsere Ipods geben, damit wir vernünftige Musik haben, eine gelungene Abschiedsparty. Nicht zu vergessen 22 Uhr ist Bettruhe, also alle schnell ins Zimmer. (:
Samstagmorgen gehen wir noch einmal schnorcheln und genießen es auf/in dem Wasser zu sein.
Anschließend bereiten wir einen Vortrag in unseren Gruppen vor, den wir am Abend bis nach 22 Uhr vortragen. Nach einem gemeinsamen auslachen der Camp Managerin, die uns ganz stolz erzählen will wir haben ca. 15 min länger, um ins Bett zu gehen, gibt es am gleichen Abend noch eine schöne Standpauke von dem verantwortlichen Rotarier. Klar, es hatte eine böse Absicht. Leider verstanden so einige Menschen, der älteren Generation, den Humor der Internationalen Austausch Schüler nicht und es gab noch das ein oder andere Mal einen aufn Deckel mit Androhung nach Hause zu müssen. Schade, dass Amerikaner keinen Spaß über ihr Land verstehen, wenn 65 Schüler Spaß über ihre eigenen Länder machen können.
Nächster Morgen gibt es nach dem Frühstück T-shirts, die wir alle versuchen zu unterschreiben. Leider nicht genug Zeit, da wir packen müssen, weil wir noch nach Key West wollen.
In Key West übernehmen wir nach meinem Plan erst einmal den kompletten Innenbereich eines Restaurants mit 25 Leuten. Viel zu schnell müssen wir uns gegen 14 Uhr verabschieden.
Ein trauriger Moment, alle Mädels weinen und irgendwie ist jeder extrem traurig. Immerhin haben wir unglaubliche Zeiten zusammen geht und in wenigen Monaten sind wir wieder auf der ganzen Welt verteilt. Auf jeden Fall ein sehr genialer Trip und schöner Abschied.
Ich bin mir sicher, ich werde die ein oder anderen wieder sehen und eins steht fest, diese Freunde, sind Freunde fürs Leben. Ich weiß genau, dass wenn ich jemanden anrufe und sage ich komme vorbei, ich herzlich willkommen bin. Eben genauso, wie sie bei mir in Deutschland willkommen sind.
Fotos auf ryeflorida.org : http://www.ryeflorida.org/seacamp.htm
Seacamp Website: http://www.seacamp.org/
Utah - the Canyons
04. März 2009 21:44, geschrieben von jannickontour, Kategorien [ Jannick ][ (4) Kommentare ] | [ (0) Trackbacks ]
(Trailmap)
Am Samstag den 24.01.09 war es soweit. Wir fuhren zum Flughafen und flogen über Detroit nach Salt Lake City in Utah, für eine Woche Skiurlaub. Mit uns reisten die Chaimbers welche sich vor erst einigen Minuten als meine 3. Gastfamilie herausgestellt haben. Das sind Mr. And Mrs. Chaimbers und Becky ( schätze 14 ) und Jack ( 8 oder 9 ).
Am Morgen geht es los und jeder packt sein 7 Sachen ein, Snowboard wir in die Tasche gestopft, Laptop auf den Rücken und ab geht's nach Utah. Die Reise von Wellsboro bis ins Hotel in der Stadt vor den Bergen dauerte etwa 6 Stunden. Die erste Nacht wurde in einem Hotel in der Stadt verbracht. Schnell ins Bett gehauen war der Tag ach schon gelaufen.
Am nächsten morgen geht's wieder in den Mietwagen und ab in die Berge . Nach einer ca. Einstündigen Fahrt erreichen wir das Hotel „ The Canyons “ Direkt neben dem Skiresort „ The Canyons “. Richtig einfallsreich die Leute in Utah. Jedoch gleich beeindruckt bei dem Hotel direkt, und ich meine direkt, neben der Gondel. Da wir noch nicht auf unsere Zimmer können schmeißen wir uns in der Lobby in unsere Skiklamotten und es geht direkt in die Gondel hoch hinaus in Utah’s Berge. Wundervolle weiße Wälder voll mit frischem Puderschnee welcher erst am Abend davor 2 feet hoch gefallen ist, warten aus uns. Als einziger Snowboarder, wie immer, geht es als für mich dann aufs Brett und runter einfach geradeaus in den Wald. Es war einfach unglaublich wie weiß und eingeschneit ein Wald sein kann und ich bin ja immerhin schon in den Alpen gewesen, und das nicht nur einmal. Schon sehr verwöhnt aber immer noch zu toppen, dachte ich mir am 2. Tag als wir weiter Wege erkundeten und in Features wie einer von der Natur geformten ultralangen Halfpipe endeten. Natürlich waren die ganzen Noobs auf ihren Skiern nur im Weg und ich konnte mein vollstes Talent nicht entfalten. Deshalb leider nur dieses Foto ;)
Außerdem finden wir auch den Fun Park wo die Frage aufkommt „ Hey glaubst du der Tisch da vorne ist eisig ?“ . Den Tisch darf man sich ungefähr so : ^ vorstellen. D.h. 2 Tische einer geht nach oben eine geht nach unten. Als Snowboarder hab ich mich natürlich gleich einmal verpflichtet gefühlt das herauszufinden. Ohne Erfolg. Jaaaaaa ihr denkt jetzt wieder ich hab mich schön hingelegt , eh ? Nee den geb ich euch nicht, statt dessen war der Tisch reines Plastik und ich blieb mitten auf dem 1. Tisch stecken. Schön mim Snowboard auf Plastik stecken bleiben und dann noch drauf herumhüpfen um wieder davon runterzukommen = ganz gut für das Board . Ich also voll sauer mit voll Speed auf die Quarter Pipe zu. Dachte ich. War aber zur hälfte aber auch nur Plastik. Ich also schön die Wand hoch, und anstatt nen 180° zu ziehen bleib ich wieder stecken und lande schön aufm Hinterteil. Nja wenigsten waren die ultimativ größten Schneerampen die ich je gesehen habe dann wirklich Schnee und die Landung nach den mindestens 4 Metern Höhe war nicht ganz so dramatisch. Am 3. Tag haben Maria und Ean dann ein bisschen geschwächelt und die Chaimbers sind schon früher raus , was also bedeutet Edgar und ich ziehen alleine los. Ich auf meinem Snowboard und er mit Teleskis. Da es Ultra kalt war und wir etwas zum erzählen haben wollten haben wir unsere Ausrüstung einfach mal abgeschnallt und sind den Rest von der Liftstation bis zur Bergspitze geklettert. Neben dem unglaublichen Ausblick erwartet uns auch noch dies :
Als ob uns das stört. Mom & Dad ihr habt jetzt wegeschaut, richtig ? Wir also den tiefsten Schnee den ich je gesehen habe runtergesäbelt. Unberührt. Nur unsere Spuren. Unglaublich geniales Gefühl. So genial das wir das dann gleich noch ein 2. und ein 3. mal gemacht haben. Ein 4. mal hätte Edgar es nicht mehr geschafft den Berg hochzuklettern.
Am Abend gehts dann wie gewöhnlich runter ins Spa Center. Sauna , Hot Top und kalte Dusche. Was ein Leben.
Am nächsten Morgen ( Ich konnte es kaum glauben ) muss ich hören das wir auf eine andere Piste gehen. Eine Piste auf der Snowboarder nicht erlaubt sind . Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhh
Ich hab doch seit 4 Jahren nicht mehr auf Skiern gestanden oder waren es doch 27 ?
Aber ich bin ja höflich. Klar ich hab ja schließlich mal goldene Zeiten im skien gehabt.
Hab-gehabt. Zack lag ich auf der Nase :D Unglaublich. Da nennen die das gepflegte Pisten und das war das reinste Hügelland. Naja Ich habe also diesen Tag damit verbracht die Worte „ I can’t break !!!!!!!!“ Das ein oder andere mal zu benutzen. Es war alles in einem doch sehr sehr spaßig. Am Abend höre ich dann nur noch „ Dude I have the Feeling your pants are burning“ bevor ich meine Skihosen vom Kaminfenster abkratzen darf.
Am nächsten morgen geht es wieder raus mit guter Laune und einem optimalen Loch in der Snowboardhose. Nachdem alle gehört haben wie wahnsinnig genial unser Klettertrip war musste dies natürlich wiederholt werde, nur diesmal zu einem anderen Berg. Also mit 500 Sesselliften rüber zu dem Berg , und was war ? Geschlossen. Lawinengefahr. Waren 2 rote Männchen zu sehen die Feuerwerk abgefeuert haben. Auch wenn Silvester gar nicht so lange her war hatte ich irgendwie das Gefühl damit lösen die keine Lawine aus. Später am Tag nach etlichen Ski Touren, geht es wieder zurück zu dem Lawinenberg und siehe da , die Lawinen-kontrol-fuzies haben Erfolg gehabt. Schöne Lawine auf dem Berg zu sehen , aber er ist wieder offen.
Also schnell hin abgeschnallt hochgewandert. Diesmal irgendwie 4 mal so lange wie der andere Berg. Ganz oben angekommen höre ich mein Walkie-talkie. Maria war dran und wollte uns nur schnell informieren das der Berg hinter uns wieder geschlossen wurde : Lawinengefahr. Ja geil ! Als die anderen oben angekommen sind und von den guten Neuigkeiten gehört haben entscheiden wir etwas weiter über die Spitze zu laufen um zu sehen ob der Wind nicht so extrem ist. Kein Erfolg ! Der Wind war überall so stark, das man sich hinein legen konnte. Trotz allem mussten wir immer noch diesen Berg runter. Nicht nur, dass es Lawinengefahr war , aber so nebenbei war das auch noch der schwerste Berg den ich je gefahren bin. Als wir dann bereit sind entscheidet Karl Chaimbers spontan es wäre das fairste den deutschen vorgehen zu lassen, nur so wegen der amerikanischen Erfahrung und so. War zwar nur ein Scherz von ihm aber Boom, da war ich auch schon über die kannte. Rekord von vor 2 tagen gebrochen. Das war doppelter Tiefschnee. D.h. es war eine schicht Tiefschnee und dann eine dünne Eisschicht und darunter wieder Tiefschnee. Die Eisschicht bricht und ich spüre and mein Knöcheln wie das Eis bricht und bricht . Da Utah voll mit Puderschnee war hat es einen besseren Snowboarder aus mir gemacht und überhaupt sind meine Kurven mit denen eines Skiers zu vergleichen. Aber diesmal war eine Sache anders. Wenn ich jetzt stehenbleibe dann habe ich denn ganzen Schnee unter meinen Füßen wegrollen und das ist nix gut. Also mit Hochgeschwindigkeit auf den kleinen Wald am Ende vom Berg zu und total unabsichtlich voll über einen gefallenen Baum in den Wald reingesprungen. Kurve Kurve Kurve !!!! Und raus aus dem Wald. Überlebt. Voll in die Eisen, auf die Knie und den Berg hochgeguckt. Meine Spuren sind im Schnee verschwunden das einzige was man sieht ist ein großer Schneepfeil der so ziemlich genau auf mich zeigt. Gut das ich nicht stehen geblieben bin. Immer noch ganz klein oben zu sehen Ean , Edgar und Karl, die sich langsam nach unten tasten ungefähr 100 Meter von dem Pfad den ich genommen hatte. Ohne Probleme nach unten gekommen. Wahnsinns Erlebnis. Noch nie so schnell gewesen, was ein Abschluß der Reise.
Am Abend geht es zurück ins Hotel in der Stadt bevor wir am nächsten morgen die selbe Strecke wieder nach Hause fliegen.
Was habe ich doch eine geile Zeit :)
Philipp, Check mal die Weltkarte. Hab ne schöne rote Fahne in die Umgebung gesetzt.
Jannick
Birthday, College und Disney
26. Januar 2009 16:38, geschrieben von pwontour, Kategorien [ Philipp ][ (5) Kommentare ] | [ (0) Trackbacks ]
17, 17, 17, 17,......
Ja, ich werde älter. :) 16 Jahre hab ich hinter mir. Und im Moment würde ich gerne die Zeit stoppen...
Es ist der 16. Januar, mein Geburtstag und sowieso der beste Tag im Jahr. Ich werde morgens um 6:15 a.m. von meinen Gasteltern, Maria und Addison geweckt. Ich bekomme Frühstück ins Bett mit Eiern, Zimtrollen, deutschen Schokoladenkuchen, Orangensaft, usw. Alle gratulieren mir und ich bin einfach nur verschlafen, bedanke mich bei ihnen und würde am liebsten wieder einschlafen. Aber ich genieße mein Frühstück im Bett, packe meine Geschenke aus und mache mich anschließend fertig für die Schule.
Leider muss ich in die Schule, allerdings habe ich nur von 7.45 bis 11.45, weil wir „Midterm Exams“ haben. Heute schreibe ich Englisch und Französisch. Um 11.45 fahre ich mit Rachel nach Hause, greife meine Koffer und steige in den Wohnwagen. Meine Eltern haben alles vorbereitet und sind startbereit. Wir fahren nach Orlando. Nach dreieinhalb Stunden kommen wir an und parken unseren Wohnwagen mit dem Auto hinten dran auf unserem gemietetem Platz. Der Campingplatz gehört zu Disney und heißt „Fort Wilderness Resort“.
Gegen 16 Uhr verabschiede ich mich und mache mich auf den Weg zu Epcot.
Ich komme heute frei rein, wegen meinem Geburtstag. Ich also ab in den Bus und auf zu Epcot, ich hole mir mein Ticket, bekomme noch ein Birthdaychild Button und auf geht’s. Ich war schon einmal hier daher kenne ich mich aus, gehe also zur Getränkeprobe first. Frei Bier. Naja leider nicht. Frei Coke :)
Ich mache mich straight auf nach Deutschland gucke mir die Läden an und fühle mich wie zu Hause. :) Ich kaufe mir noch eine Bratwurst mit Sauerkraut und quatsche mit all den Angestellten.
Ich laufe einmal durch den ganzen Park, gehe noch mal nach Deutschland und gucke mir schließlich um 20 Uhr das geniale Feuerwerk an.
Was ich ganz vergessen habe, es ist hier gerade verdammt kalt draußen, 7-8 C°. Ich weiß unglaublich, allerdings bin ich in Florida, also wird keine Jacke getragen. Kapuzenpulli an und alles ist gut. Aber ich muss sagen es ist schon kühl draußen. Unerwartet.
Gerade sitze ich übrigens im Wohnwagen gucke Fernsehen, tippe meinen Artikel und warte auf meinen Bruder Hunter, der mich gleich irgendwann abholt und wir gehen ein bisschen feiern im College. Es ist also jetzt 22:26 und ich verabschiede mich für heute.
Was mir gerade ausfällt, ich habe noch nie einen Artikel so Zeitnah geschrieben. Ich meine ich schreibe LIVE.
Es geht weiter... :)
Hunter hat mich dann folglich abgeholt und wir waren gegen 24 Uhr im College und sind direkt mit einigen seiner Freunden auf eine College Party.
Zufälliger Weise natürlich wieder ein Deutscher unter den ganzen Leuten. Durch Zufall bemerke ich erst, dass er deutsch ist und ich mich erst mal ihm eine Weile unterhalten. Er ist auch ein Austausch Schüler, aber nicht mit Rotary. Netter Kerl.
Ich springe mal ein paar Stunden weiter, denn gegen 4.30 Uhr kommen Hunter und ich in seinem Zimmer an. Am gleichen „Morgen“, was so gegen 14 Uhr ist, stehen wir auf und gehen frühstücken bzw. Mittagessen. Wie sehr ich doch das Leben im College genießen würde. Wir ziehen durchs College mit zwei Freunden und haben eigetlich vor Alex, einem Kumpel, beim umziehen zu helfen.
Wir überlegen es uns anders und gehen lieber in eine der großen Parkhäuser mit den Longboards skaten. Absolut geil und genau mein Ding, die Auffahrten runter zu rasen. Gegen 18 Uhr gibt’s Dinner in einem der Restaurants auf dem Campus. Danach geht es zu RJ's Apartment, wo wir einige Stunden chillen und anschließend gegen 23 Uhr uns auf den Weg in einen Club machen.
Gegen 4 Uhr sind wir wieder bei RJ und beschließen, die Nacht hier zu bleiben, weil wir einfach zu faul sind nach Hause zu skaten. Nach 4 Stunden Schlaf hauen Hunter und ich ab, um pünktlich, wie versprochen mit seinen Eltern in der Kirche zu sein.
Sonntag hängen wir auf dem Campingplatz rum und Collier kommt mit seiner Freundin vorbei.
Am Abend sind sie alle wieder weg und ich versuche früh ins Bett zu gehen, um den nächsten Tag zu überlegen.
Montag, ich werde um 7.15 Uhr geweckt. Ja, ernsthaft so sind meine Gasteltern drauf. Unser Plan ist, dass wir in alle 4 Disneyparks an einem Tag gehen. Grandios.
Wir fangen also an mit „Animal Kingdom“, gehen auf zwei Achterbahnen, es geht weiter mit „Hollywood Studios“, wieder zwei Attraktionen, diesmal „Twilight Tower“ und Star Wars.
Gegen 14 Uhr sind wir im „Magic Kingdom“ und gehen wieder nur auf die guten Sachen. So langsam machen übringens meine Füß schlapp und ich frage mich, wie meine Gasteltern es schaffen.
Um 18 Uhr machen wir uns auf den Weg zu Epcot. Ich, mittlerweile wieder fit, weil ich im Bus dorthin geschlafen habe für 10 Minuten, kann es nicht abwarten, im Deutschland Teil Dinner zu haben.
Nachdem wir einige Runden durch den Park gedreht haben und meine Mutter nun den ein oder anderen Champagner in Frankreich und Prosecco in Italien getrunken hat, endet die Lauferei im Oktoberfest.
Im jeweiligen Land arbeiten, immer die passenden Leute, dass heißt in Deutschland arbeiten nur Deutsche, wodurch ich erstmal nur deutsch rede. Es gibt ein Buffet mit allen Deutschen Spezialitäten, von Sauerbraten, über Knödel, bis Schwarzwälder Kirschtorte.
Zwischen durch wird live Musik gemacht von echten Bayern mit Alphorn und Glockenspiel.
Nach 3 vollen Tellern bin ich so voll, dass ich kaum laufen kann, es aber doch zum Ausgang schaffe, wo wir uns das gigantische Feuerwerk angucken.
Dienstag morgen wird alles zusammengepackt und wir fahren im RV nach Hause.
So schnell ist auch schon wieder ein fantastisches Wochenende vorbei.
Christmas 2008
16. Januar 2009 18:58, geschrieben von pwontour, Kategorien [ Philipp ][ (2) Kommentare ] | [ (0) Trackbacks ]
Merry Christmas !!!!



Mein erstes Weihnachten ohne meine eigene Familie und das ganze im warmen Florida.
Wo ist das kalte Deutsche Wetter? Der Schnee, der Regen?
Wo sind meine Winterjacke, meine Mütze und Handschuhe?
Wo ist der Weihnachtsmarkt in Höhscheid? Die Waffeln? der Kakao? der Glühwein?
Ich laufe hier in kurzer Hose und t-shirt rum. Die Sonne scheint und es sind über 20°C. Überhaupt in Deutschland fing Weihnachten nun mal für mich mit dem Weihnachtsmarkt in Höhscheid an.
Was ich sagen will, ist, dass ich ganz einfach nicht das Gefühl habe es ist Weihnachten.
Glücklicher Weise haben wir einen echten Tannenbaum und ich würde sagen unser Haus ist mehr geschmückt, als ich es aus Deutschland kenne. Überall steht irgendetwas herum. Im Fenster steht nicht ein Santa, nein es stehen 8 Santa dort. Vor der Tür der dicke große aufgeblasene Winni Puh mit Nikolaus Mütze.
Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie mein amerikanisches Weihnachten wird und freue mich drauf wieder etwas ganz neues zu erleben.
Die Wochen vor Weihnachten habe ich in dem Zelt meines Rotary Clubs Weihnachtsbäume für den guten Zweck verkauft. In kurzer Hose und t-shirt, logisch.
Endlich ist es soweit am 23. geht es mehr oder weniger los.Wir fahren mit der ganzen Familie, das sind meine Gasteltern, der Großmutter, Hunter, Collier, seiner Freundin, Ashley, Addison und seiner Freundin, Gina zu meiner Gastmutters Schwester.
Am 23. ist der Vater meiner Gastmutter und ihrer 4 Schwestern gestorben. Seitdem kommt traditionell die ganze Familie zusammen. Bei 5 Töchtern kommen so einige Cousins und Enkel und Kinder und was nicht alles zusammen. Ich treffe also wirklich die komplett Familie. Traditionell tragen die Jungs meiner Gastmutter, Addison, Collier, Hunter und ich, rote Socken, so wie es ihr Vater tat. Die Cousins und Cousinen trinken relativ gut und sind nicht schlecht dabei. Ich halte mich mit meinen Brüdern zurück, wie wir es unseren Eltern versprochen haben.
Am 24. gehen wir zusammen in die Kirche gegen 5 Uhr Nachmittags. Eine Sache, wie wir es in Deutschland auch machen. Abends gibt es dann Christmas Dinner mit der Familie.
Am nächsten Morgen, also dem 25. gibt es die Geschenke. Nichts mit lange ausschlafen. Um 7 Uhr werden wir geweckt. Zu erst bekommen wir die Socke, die am Kamin hängen, sie sind gefüllt mit Kleinigkeiten und Süßigkeiten. Ich würde sagen, wie bei uns an Nikolaus. Anschließend gibt es die Geschenke unter dem Baum. Meine Geschenke kommen gut an und alle freuen sich. Ich bekomme so einiges und bin erstaunt, wie viele Geschenke es gibt.
Zum Frühstück gibt es übrigens „Biscuites with Sausage“. Ich würde es kleine Hamburger nennen. Ebenfalls irgendwie Familientradition auf jeden Fall echt gut.
Im ganzen würde ich auf jeden Fall sagen ein sehr gelungenes Weihnachtsfest und ein schönes neues Erlebnis. Nicht allzu anders, aber etwas neues.
Ich hoffe alle hatten ein frohes Fest, erholsame Feiertage und einen wunderbaren Rutsch ins neue Jahr.
Ich kann es kaum glauben, dass die Hälfte meines Jahres vorüber ist. Manchmal wünscht man sich die Zeit zurück stellen zu können. Aber ich schaue mal optimistisch in die Zukunft und freue mich auf jeden neuen Tag, den ich hier sein kann.
Jannick, viel Spaß mit dem Schnee dort oben, ich erlebe das krasse Gegenteil, was mir schon echt besser gefällt. Moment, muss eben den Ventilator anmachen, wird leicht warm in meinem Zimmer. :D
Rotary Trip ins Disneyland Orlando 4.-7.12.08
12. Januar 2009 22:04, geschrieben von pwontour, Kategorien [ Philipp ][ (1) Kommentare ] | [ (0) Trackbacks ]



„We put the WORLD in Disney World.“
Disney World mit allen Austausch Schülern! (4.-7.12.2008)
Endlich ist es soweit. Auf diesen Trip habe ich eine Ewigkeit gewartet. Es geht ins Dinsney Land nach Orlando mit allen Austausch Schülern aus Florida, Michigan, Wisconsin, und New York. Macht insgesamt um die 100 Schülern. Absolut genial und unvergesslich.
Geplant ist, dass ich mit Cindy meiner Distrikt Counslerin mit den Mädels aus meinem Distrikt nach Orlando fahre. Ich soll also eigentlich die Nacht bei Cindy verbringen. Das Ganze scheitert, weil Cindy auf einmal nicht zu Hause ist.
Glücklicherweise finde ich am nächsten Morgen um 6 Uhr eine Mitfahrgelegenheit. Sue, meine Clubbeauftragte, fährt mit ihrer Freundin nach Orlando. Nochmal Glück gehabt.
Nach ein bisschen mehr als 3 Stunden kommen wir in dem neuen Mercedes in Orlando an.
Wir kommen im Hotel, dem Disney Allstar Movie Resort an und wollen einchecken. Ich treffe die ersten Austausch Freunde, die ich noch vom letztem Mal kenne. Der größte Teil ist aber schon in den Hollywood Studios. Ich bekomme meine Zimmerkarte und die Eintrittskarten in die vier Parks, ebenfalls den Zeitplan für den ganzen Trip. Ich gehe in zu meinem Zimmer und stelle fest, dass ich mit Deniz aus der Türkei und Frederik aus Dänemark in einem Zimmer bin. Genial die beiden kenne ich schon recht gut und Deniz ist ein guter Freund von mir. Ich weiß jetzt schon, dass das ein großer Spaß wird die nächsten Tage. Ich kann es gar nicht erwarten all die anderen zu treffen.
Ich sitze mit einigen meiner Freunde aus der ganzen Welt im Bus zu den Hollywood Studios. Es ist 14 Uhr und wir verbringen die nächsten Stunden auf Achterbahnen und in 3DKinos. Es gibt einfach jede Menge zu erzählen und sowieso ist es wunderbar alle wieder zu sehen.
Um 20 Uhr gehen wir zur Lichtshow. Ziemlich beeindruckend und genial gemacht.
Zurück im Hotel haben wir Abendessen und treffen mehr und mehr Austausch Schüler. Dauert hört man irgendwelche Leute schreien, weil wir uns so freuen uns wieder zu sehen. Die Cafeteria bietet teures mittelmäßiges Essen. Gegen 24 Uhr müssen wir auf unseren Zimmern sein. Dumme Regeln, aber was solls. Wir alle auf unseren Zimmern, wird gecheckt, ob auch wirklich jeder da ist und nicht irgendwo vergessen wurde.
Irgendwie schlafen wir logischerweise nicht, trauen uns aber nicht unsere Zimmer zu verlassen, die Folgen stellen wir uns nicht mild vor. Zu gefährlich.
Freitag geht es ins Magic Kingdom.
Letzte Nacht um 3 im Bett gewesen stehen wir verschlafen um 8 Uhr auf, verzichten aufs Frühstück und nehmen den Bus zum Park. Es sind so viele Leute da, die zu uns gehören, dass du immer und überall jemanden triffst, so fahren wir mit einigen zusammen im Bus und starten als Gruppe im Park der Mickey. Das Wetter ist übrigens perfekt und jedes Foto sieht umso besser aus. Leider kann man auch umso besser gucken. *Augen zukneif.*
Den ganzen Tag über im Park verteilen sich die Gruppen und man ist immer mit anderen unterwegs. Nachdem wir so ziemlich alles gesehen haben, inklusive dem Cinderella Schloss, geht es gegen 7 Uhr zum Hotel. Wir treffen uns mit allen 100 Students, oder mehr, draußen neben dem Hotel und haben Pizza zusammen. Es werden alle Länder nacheinander aufgerufen und jeder schreit bei seinem Land los. Klar, die Brasilianer machen den meisten Lärm, sind aber auch die größte Gruppe. Auf jeden Fall wahnsinnig. Wir bekommen alle gelbe T-shirts mit allen Namen auf dem Rücken und es wird uns ein Vortrag über eine Endjahrestour zur West Coast und nach Hawaii gehalten.
Diese Nacht beschließen wir uns in einem Zimmer zu treffen mit so einigen Leuten, scheitert daran, dass alle Angst haben erwischt zu werden und angeblich wird heute nach besonders kontrolliert, uuuhh gefährlich. :)
Deniz, Frederik und ich treffen uns trotzdem mit einigen aus dem Nachbarzimmer und kommen wieder nicht vor 3 ins Bett.
Nächster Morgen, Samstag, heißt es, 7 Uhr aufstehen wir treffen uns um 7.45Uhr, um einen gemieteten Bus zu Epcot zu nehmen. Klar, mein Zimmer hat vergessen den Wecker zu stellen. Ergebnis: wir werden von unserem Kollegen aus Frankreich im Nachbarzimmer durch klopfen an die Wand geweckt. Es ist 7.35Uhr. Deniz springt auf und schreit los wir sollen aufstehen. Halb tot torkeln wir zum Bus und man fragt uns warum wir so komisch aussehen.
Angekommen im Epcot werden wir in Gruppen aufgeteilt und bekommen Führer zugeteilt.
Die alte Dame führt uns also ca 2 Stunden durch den Anfang des Parks. Sorry, ganz vergessen was im Park los ist. Es sind die verschiedenen Länder der Welt ausgestellt mit Essen, Getränken und Traditionen. So zum Beispiel Deutschland mit Biergarten und Adidas Shop.
Wir haben die Führung so früh, weil so noch niemand im Park ist. Nachdem wir also die Hälfte gesehen haben werden wir in ein Theater über die Amerikanische Geschichte gesetzt. Die Amis, so faul wie sie sind, benutzen Puppen und alles ist elektrisch bewegt. Nach guten 5 min. und der „Mayflower“ ist Ende für mich und ich schlafe ein. Das nächste, das ich weiß, ist ein lauter Knall der mich unsanft aufweckt. Und von Fred, dem Dänen höre ich nur, hey Phil, move it's over. Wahnsinn, ich habe 2 Stunden geschlafen. Ich finde später niemanden, der wach geblieben ist. Super Vorstellung, wohl gedacht um ein paar dumme Ausländer zur Ruhe zu bringen.
Um 12 Uhr dürfen wir also anfangen, ausgeschlafen, den Park zu entdecken. Das erste was ich mit meinen Kollegen mache, nachdem wir aus dem Theater sind, ab zum Getränkeladen am Eingang. Dort gibt es freie Getränkeproben zu einzelnen Ländern.
Für Deutschland gibt es MezzoMix. Dreck, ich dachte Bier. Wieso MezzoMix?! Die Begründung: Die Deutschem mischen gerne ihr Bier mit allem möglichem. Sehr geil und so viel Sinn.
Italien hat ein ekliges Bittergetränk, das alle gerne ausspucken würden. Die Italienerinnen in unserer Gruppe entschuldigen sich, ebenfalls haben sie es noch nie in Italien getrunken, geschweige denn gesehen. Egal, war ja alles umsonst. :)
Lunch habe ich chinesisches Essen, weil ich mit meinem Kumpel Joonas aus Schweden den Mädels folge, das hat man davon, also kein Cheeseburger. Nach 'Orange Chicken' gehts weiter durch den Park.
Am Abend treffen wir uns alle vor Italien und warten auf das ViP Dinner, das extra für uns aufgebaut wird im abgesperrten Bereich. Wir sitzen mit einigen Leute auf der Treppe vollkommen fertig und ich bekomme eine Massage von der kleinen Italienerin, die "zufällig" hinter mir sitzt.
Um neun gibt es dann Italienisches Essen und wir genießen alle das Feuerwerk, über dem See an dem wir sitzen. Wunderschön und ein Grund für die Mädels zu weinen. Später im Hotel sitzen wir bis halb 1 in der Cafeteria und unterhalten uns. Eine der schönsten Sachen auf den Trips, da es einfach immer so viele Sachen erzählen gibt, man lernt einiges über andere Länder und wir verstehen uns einfach alle wunderbar.
Kurz darauf bemerkt auch schon der ein oder andere, dass wir ja eigentlich schon auf unseren Zimmern sein sollen. Naja was solls, der Chef, Al Kalter, sitzt auch noch hier rum. Gegen eins auf dem Zimmer wird kontrolliert, ob alle da sind. Keine halbe Stunde später greifen Deniz und ich nach dem Hoteltelefon und fangen an Leute auf ihrem Zimmer anzurufen. Um 2 haben wir ungefähr 30 Leute in meinem Zimmer und das MacBook vom Dänen auf volle Lautstärke Jedes Mal, wenn jemand klopft, sind Leute unters Bett gesprungen oder ins Bad gerannt. Naja, gegen halb 4 war der größte Teil, wieder weg. Der Rest darunter ich, sind raus gegangen abseits des Hotels und haben uns auf die Straße gesetzt. Gut, das der Franzose so viel zu erzählen hat. Ich bin schließlich um 5 auf meinem Zimmer. Meine Kollegen pennen schon und ticken aus, als ich das Licht an mache und rufe Whats Up?. :D Zwei eineinhalb Stunden später stehen wir wieder auf. Wir müssen unsere Sachen packen, was nicht einfach ist, wenn 30 Leute im Zimmer waren und alles nur so durch die Gegend fliegt. Extrem ruhig, weil keiner etwas sagt. Später erfahre ich, dass meine Zimmerkollegen kurz bevor ich wieder gekommen bin, erwischt worden waren, als sie dem Inder ins Bett gesprungen waren, weil sie seine Zimmerkarte gefunden haben. Der fing an zu schreien und hat den Rotarier im Nebenzimmer aufgeweckt. :D Nun hatten sie Angst, wie angedroht, nicht mit ins Seacamp im Januar zu dürfen.
Ich stehe alleine um kurz nach Acht schlafend im Disney Store im Hotel und versuche Geschenke zu kaufen. Auf einmal steht der Franzose vor mir, der letzte Nacht mit uns auf der Straße saß. Er hat gar nicht geschlafen und war spontan um 6 Uhr auf dem Parkplatz joggen, ging zurück zu seinem Zimmer, um seine Sachen zu holen und steht nun vor mir. Wir zusammen versuchen irgendetwas zu kaufen. Was allerdings ohne Sinn ist, da wir vor jedem Regal fast einschlafen und eigentlich alles nur anguckten. Um 9 Uhr habe ich mein Gepäck weg und mache mit den anderen auf zum Animal Kingdom. Der Park ist besser, als erwartet. Ich sehe wenige Tiere und wir nutzen lieber die geile Achterbahn durch den künstlichen riesigen Mount Everest. Um 14 Uhr treffen wir uns alle am Ausgang, es heißt verabschieden. Ich werde von meiner Counslerin angemault, weil ich zu langsam bin und alle auf mich warten. Toll, nicht mal tschüs sagen kann man.
Auf jeden Fall wohl das beste Wochenende. Unvergessliche Momente und wir sind alle extrem traurig, dass es vorbei ist. Zum Glück sehen wir uns noch einmal ein letztes mal im Januar im Seacamp in Key West. Man kann die Atmosphäre nicht beschreiben, so toll ist es mit den ganzen Leuten aus der ganzen Welt zusammen zu sein.
Ich kann es nicht erwarten bis zum Seacamp.
Wo ich das hier alles schreibe, spielen sich alles noch einmal vor meinen Augen ab. Einfach unglaublich was ich hier erlebe.
Meine Disney Fotos sind hier....
Fotos gibt es auf http://www.ryeflorida.org/DisneyWorld.htm
Alle anderen Fotos findet ihr ebenfalls auf http://picasaweb.google.de/Philipp161
Achja Jannick, da ich alle Rechte für Picasa auf dieser Seite besitze, wirst du gezungen sein, in jedem deiner Artikel auf meine grandiose Genialität hin zu weisen.
© 2009 Philipp Weiner
New Year
11. Januar 2009 23:52, geschrieben von jannickontour, Kategorien [ Jannick ][ (1) Kommentare ] | [ (0) Trackbacks ]
New Year.
Nur ein kleiner Artikel um euch über mein New Year aufzuklären und das neue Fotoalbum zu testen.
Im Moment ist Skifahren total angesagt. Die Regel ist das man mindestens einmal in der Woche gehen muss, sonst schmerzen die Füße nicht mehr. Wie gut das Chabi und ich über dem Durchschnitt liegen und pro Woche 2 – 3 die Piste aufsuchen. Jeden Freitag ist SkiClub mit der Schule und am Wochenende wird auch nochmal ordentlich geheizt. Chabi ist der Skier ich der Boarder, da wir aber so oft gehen, verwechseln wir das manchmal selber und dann sitzen wir auf einmal beide mit einem Snowboard oder auf Skiern im Lift. Es ist einfach unglaublich, da man einfach das macht, wonach man sich fühlt. Auch meine ehemalige Hostfamilie und meine Jetztige Hostfamilie sind große Skier, was heißt, das man immer irgendwen findet den man kennt, zumal auch die ganze Highschool in Denton am Skihang chillt. Die erste richtige Skisaison ist also der Hammer, und bald kommt Utah
Dr. Black hasst übrigens Snowboarder :D : http://www.youtube.com/watch?v=x_7BqThdevc
Neujahr war dieses Jahr etwas besonderes für mich , weil es nichts besonderes war. In Amerika wisssen die Leute einfach manchmal nicht wie man anständig feiert. Der Tag beginnt natürlich mit Snowboarden , und danach waren mein Hostbruder Ean und ich auf eine Fete eingeladen. Wir sind also zur Party hin und haben erstmal n haufen Leute getroffen. Nachdem wir dann gegessen getrunken und „Sardienes“ durch das ganze Haus gespielt haben, geht es vor den Fernseher, Guitar Hero und Wii zocken. Gegen 12 ziehen wir den Saft aus den Kosnolen und es wird Fernseh geguckt. Countdown in New York. 10.. 9 ... Wow jetzt bin ich schon fast ein halbes Jahr hier... 6... 5.. es ist unglaublich wie die Zeit vergeht und jetzt verbringe ich nach Weihnachten auch noch das erste Silvester ohne Familie ... 3 ... 2...
Nja dann lass mal krachen und mal sehen was die 2. Hälfte bringt, auch wenn ich wünschte Januar wäre noch viel weiter weg als 1... HAPPY NEW YEAR.... als jetzt. Alle schreien rum wie bekloppt, aber keiner steht aus seinem Stuhl auf, die Leute wünschen sich nicht gegenseitg ein frohes Neues, und alle starren nur in die behinderte Kugel die in New York immernoch aufn Boden zusteuert. Ich sach „Nee so geht das ja jetzt nciht hier, lass mal was krasses machen“ und was bekomm ich als antwort ? „ Ja lass mal rausgehen“ WOW wirklich krass Leute . Wir also rasugedackelt ich in den Himmerl gestarrt. Nix. Garnix. Ich also wieder „ Okay also ich muss jetzt irgendwas machen was mich immer an New Year in Amerika erinnert, was auch immer es ist“ diesmal ist die Antowort „ Ja lass mal die Straße runterrennen und jedem Frohes neues wünschen“. Ok ist zwar nciht der Hit aber immerhin bekomm ich Bewegung. Ich und mein Freund also wie 2 vollbekloppte die Straße runtergeheißt und Forhes neues gebrüllt, bis wir irgendwann gemerkt haben das wir schon auf der Haupstraße sind und den Weg ja auch wieder zurück müssen. Wir also umgedreht und zurückgerannt. Voll im A kommen wir also zurück ins Haus , mit Eiszapfen an der Nase , und ich hatte endlich mein Neujahrserlebnis. J
So viel dazu.
Als ich nach Hause komme fällt mir die Familie in die arme alle wünschen sich ein Frohes Neues Jahr und Edgar zaubert aus einer Tüte unglaublichsterweise einen Vulkan :D Der wird natürlich erstmal mit den 2 Freunden, die mitgekommen sind und Ean feierlich angezündet, und dann geht jeder seiner Wege.
Frohes Neues..
Denke mal Philipps Fotoalben Methode ist wesentlich effektiver... ;)
Hier also die Neujahres Bilder inklusive dem aus langeweile entstandenem Neujahresfight.
Thanksgiving 22-29.11.08
07. Januar 2009 21:25, geschrieben von pwontour, Kategorien [ Philipp ][ (2) Kommentare ] | [ (0) Trackbacks ]
Nach langer Zeit und der Bombardierung von Jannick's Berichten melde ich mich auch nochmal. :)
Kleiner Zeitsprung zurück zum 22.11.08 und die folgenden Tage.
Es ist Thanksgiving, also machen wir Urlaub vom 22.-29.11.08 im Camper am Ft. Myers Beach. Thanksgiving Day ist am Donnerstag, den 27.Nov.08. Traditionell wir Turkey gegessen und man ist ganz einfach dankbar für alles. Die Familie kommt zusammen und alle haben gemeinsam Abendessen.
Es ist Samstag meine Gasteltern und ich stehen früh auf, dass heißt so gegen 9 Uhr. :) Ist halt eben Samstag. Wir packen die letzten Sachen ins Wohnmobil und es geht los zum Ft. Myers Beach. Nach einer langen Fahrt von ca. 30 min. kommen wir dort an und checken im Red Coconut Camping Resort in. Herrlich die Sonne scheint und es ist verdammt warm. Leider ist das Wasser auch verdammt kalt.
Die nächsten Tage verbringe ich logischer Weise am Strand und genieße es morgens auf zu stehen, das Meer zu hören, raus zu gehen und im Sand zu stehen. Ich wage mich sogar ins eisige Wasser und alle Leute am Strand gucken, als wäre ich bescheuert. Über die Tage verteilt kommen Hunter(19) und Collier(20) vom College aus Orlando.
Mittwoch schläft die Großmutter im Camper und es ist kein Platz mehr für uns. Kein Problem Hunter,19,Addison, 22, und ich Verbringen die Nacht in einem Hotelzimmer einige Häuser entfernt. Klar wir sind die ganze Nacht alleine und keine Freunde kommen vorbei, wir gehen um 8 ins Bett und schlafen die ganze Nacht. ;)
Am nächsten Morgen fahren wir leicht müde, wobei wir ja so lange geschlafen haben, zurück zum Camper. Wir planen gemütliche in der Sonne zu chillen. Nein, Mutter will das wir Kuchen backen, Kartoffeln scheelen und irgendwelche Sachen kochen.Alles für das große Thanksgiving Dinner am Abend. Es gibt traditionell Truthahn, Kartoffelbrei, Kürbiskuchen und einiges mehr. Nach dem wir also Stunden lang gekocht haben, spielen wir Football und Frisbee am Strand. Am Abend, als die Sonne untergeht machen wir noch einige Familien Fotos. Heißt so viel, wie alle weiße Hemden an und ab ans Meer. Das Dinner ist übrigens extrem gut und ich will auch extrem voll und tue mich schwer zu laufen. Wir sitzen also lieber ganz gemütlich am Lagerfeuer bei Sternklarem Himmel und essen Marshmallows, eigentlich wie die letzten Tage auch.
Freitag fahre ich mit meinem Longboard zum Fort Myers Pier und schau mich auf der Shopping Street um. Ansonsten wird Football am Strand gespielt und gegessen. Irgendwer muss ja die "Leftovers" vernichten. Abends gehe ich mit Hunter zu seinen Cousins,Phil(18), Will und einem Freund, die ebenfalls am Strand in einem Hotel wohnen. Gegen halb 3 morgens sind wir zurück, nachdem wir versucht haben um halb 2 nachts etwas zu essen zu bekommen und letztendlich beim "Waffelhouse" landen und ekelhaftes Essen bekommen. Hooters hatte natürlich nur eine halbe Stunde vorher geschlossen. Auf jeden Fall sehr lustiger Abend.
Samstag bauen wir ab und machen uns auf den Heimweg.
Eine sehr schöne Woche mit einer Menge Sonne und dem ersten Amerikanischem Thanksgiving für mich.
Fotos, Fotos, Fotos,...von Thanksgiving!!!!
Alle Fotos hier.
Canada
01. Januar 2009 18:04, geschrieben von jannickontour, Kategorien [ Jannick ][ (3) Kommentare ] | [ (0) Trackbacks ]
Canada 26.12.08 – 28.12.08
www.J-nick.meine-Bilder.com
Am Freitag morgen gehts um 8 Uhr ausm Bett, und hab in Arbeitsklamotten. Es wir im Pick up die Einfahrt, welche ungelogen einen halben Kilometer lang ist, heruntergeschlittert. Alles vereißt, dabei wollten wir doch nach Kanada fahren. Es gehts also früh am morgen zum Markt, Sand in den Pick up laden, und dann langsam die Einfahrt rauf und den Sand auf die Straße schmeißen. Sehr gute Arbeit, und um 12 Uhr kann die Arbeit niedergelegt werden. Jetzt kommt auch der geladene Van heil am Ende an. Jeder läd seinen Krempel ins Auto und wir Schliddern los nach Kanada. Es kostet uns etwa 4 Stunden bis wir die Grenze überqueren, und diesmal habe ich alles dabei und wir können einreisen. Danach brauchen wir ca. Noch einmal 1 ½ Stunden bis wir in Mississauga in der nähe von Torronto ankommen. Ziel der Reise sind die Großeltern meiner Geschwister ( Mütterlicher Seits ). Wir kommen an und ich lerne die sehr netten Leute kennen. Nicht richtig angekommen verlassen wir das Appartment und gehen alle zusammen zum Abendessen aus. Ein Chinesisches ( natürlich ) All you can eat Buffet ist das Ziel. MIT SUSHI !!! All you can eat – Sushi – da leuten die Glocken. Da wird aber erstmal richtig rengehauen und, den Hummern und Hühnerfüßen wird gar keine Beachtung geschenkt. Satt bis zum geht nicht mehr. Geht unsere müde Truppe, getrennt von den Großeltern ins Hotel zurück. Jeder macht was er will und alle fallen sehr müde ins Bett. Am nächsten morgen gitb es Frühstück in Torronto, in einer sehr netten gemütlichen Crêperie. Torronto ist eine sehr schöne aber aufgrund des Schneesturmes im Moment eine sehr sehr dreckige Stadt. Nach dem frühstück geht es zum Rathaus eislaufen. Natürlich als große Wintersportler fange ich nun an solche Erlebnisse überall zu haben. Ice skating around the world.
http://de.youtube.com/watch?v=Q8wlM7nkr1U&feature=channel_page
Wir gehen ziemlich schnell wieder, da es anfängt zu regnen und wir eigentlich auch nur für ein Foto gekommen sind. Adrienne verlässt und nun, da wir mit 2 Autos gekommen sind und sie nach Rochester fährt um eine Freundinn abzuholen. Treffpunkt wird Wellsbnoro sein.Wir bleiben allerdings ncoh in Torronto. Es geht in eine Shopping mall, und da auch diesmal die Schlittschuhe unerträglich schmerzten und nur für ein Foto und ein Video getragen wurden, werden für die Eishockey Zwecke auf dem Hauseigenen See schnell eigene besorgt. Geheimniss ist , das meine Füße groß und weit sind. Entenfüße eben, und mir nur ein weiter Schlittschuh passt. Kostenlos geschliffen und zum Phänomenalen Preis von 60 Candadischen Dollarn + Stuer gekauft, greift mein Gastvater noch schnell 5 – 10 runtergesetzte Hockeschläger, denn bald soll ein Turnier stattfinden, vorausgesetzt es kommt wie jede Woche ein neuer Schneesturm. Den ganzen Tag geshoppt´und anprobiert, geht es wieder zum Appartment der Großeltern. Nachdem ich es am morgen schon einmal versucht hatte und auch eine Nachricht hinterlassen habe, versuche ich noch einmal den Cousin meiner Mutter, Erik, welcher in Torronto lebt und arbeitet zu erreichen, aber weider nur die Mailbox. Es gitb ein Phänomenal tolles Abendessen, zubereitet bei Marias Mutter. Es gibt sehr leckeres Lammfleisch neben allerlei Gemüsesorten. In der Mitte des Tisches steht eine große Chinesische Drehplatte, so das jeder alles erreichen kann. Sehr Praktisch & Lecker. Nach dem Essen wird neben dem Eishockeyspiel im Fernsehen noch ein letztes mal versucht Erik zu erreichen , und unglaublichauf einemal ist Cathleen, seine Frau am Telefonn und vor lauter Überraschung stammele ich nur „ E-e-e-rik“. Erik begrüßt mich auf Deutsch freut sich sehr über meinen Anruf und obwohl wir morgen schon wieder abreisen wird schnell die Lösung gefunden das wir alle zusammen brunchen gehen. Erik ruft zurück , nach dem er ein Restaurant gefunden hat und alles ging viel einfacher als erwartet, ich werde also inmitten von Kanada Familie treffen. Nach dem Essen verabschieden wir uns alle, da wir am nächsten morgen nciht mehr vorbeischauen werden und fahren Richtugn Stadt. Wir schauen uns den neuen Brad Pitt Film „The Curious Case of Benjamin Button“ an. Ein Film über einen Mann, der als alter Mann geboren wird und anstatt zu altern immer jünger wird. Guter Film. Er war sehr lang und deshalb kamen wir erst nach 3 Stunden um fast 1 ins Hotel zurück und keder verschwindet auf die zimmer und ins Bett.
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Am nächsten morgen werden die koffer gepackt geduscht und dann hüpfen alle ins Auto und Steuern ganz aufgeregt dem Restaurant entgegen in dem wir mit Erik & Cathleen verabredet sind. Wir kommen nach einer sehr aufregenden Higway Fahrt an, da mein Gastbruder Ean das fahren auf einer mehrspurigen Straße zu üben hatte und wir ganz schön durchgeschüttelt wurden.. Erik und seine Frau sind schon da, wir bekommen einen Platz und alle unterhalten sich interessiert über den anderden und seine Geschichten. Sehr beeindruckend es in den Staaten für 13 Jahre auszuhallten, dort zu heiraten und in Kanada zu arbeiten und leben.
Ich bin sehr froh das es noch geklappt hat auch wenn alles sehr kurzfrsitig war und viellicht sehen wir uns schon bald wieder. Erik läd mich nach Kanada ein und meine Familie wird zu diesem Brunch eingeladen. Wir verabschieden uns, es werden noch Erinnerungsfotos und Viedeos geschossen und dann geht jeder seiner Wege.
Auf diesem Wege auch frohes Neues von den beiden :
http://de.youtube.com/watch?v=aZ50cyxxq2A&feature=channel
Für mich und die Wongs heißt das, es geht zurück nach Wellsboro. Fast. Vorher stoppen wir noch bei den Niagara Fällen, oder viel mehr springen für ein Foto aus dem Auto auf der kanadischen Seite, und stoppen danach in Buffalo. Einige Weihnachtsgeschenke werden umgetauscht und manche ergänzt. Und bevor wir das Einkaufszentrum verlassen, laufen wir fürs Abendessen blind in irgendein Restaurant. Es stellt sich als ein Fondue Restaurant heraus und wir bekommen in weniger als 2 Stunden das volle Programm auf 2 in den Tisch eingelassenenen Herdplatten geboten. Käsefondue – Salat – Fondue – und Schockofondue werden als Menu verdrückt, bevor wir voll ins Auto zurückrollen. Nun sitze ich mal wieder hier auf der Rückfahrt nach einem wahnsinsswochenende, alles schläft und ich tippe und tippe und tippe. Frohes neues euch allen.
Jannick
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PS : Neues Video
http://de.youtube.com/watch?v=iOqvt7w5vN0&feature=channel
Merry Christmas and a Happy New Year
01. Januar 2009 02:25, geschrieben von jannickontour, Kategorien [ Jannick ][ (1) Kommentare ] | [ (0) Trackbacks ]
Merry Christmas and a Happy New Year
Danke, das ihr die erste hälfte unseres Austauschjahres so gespannt verfolgt habt. Ich hoffe ihr genießt den Blog weiterhin.
Vielen Dank auch für die vielen Kommentare.
Frohe Weihnachten.
Guten Rutsch
2009.
Jannick






